28/05/2026 0 Kommentare
Wer ist eigentlich für uns da? Das IPT stellt sich vor
Wer ist eigentlich für uns da? Das IPT stellt sich vor
# Blog N & H Kooperation

Wer ist eigentlich für uns da? Das IPT stellt sich vor
Viele erleben es gerade ganz konkret: Kirche in Lüdinghausen funktioniert nicht mehr nur „innerhalb der eigenen Gemeindegrenzen“. Durch die pastorale Verbindung arbeiten Pfarrer und Diakone im Kooperationsraum enger zusammen – und einige Gesichter begegnen uns nun häufiger als früher.
Doch wer gehört eigentlich zum IPT (Interprofessionellen Team)? Wer übernimmt welche Aufgaben? Und wer steckt persönlich dahinter?
Wir stellen Ihnen die Menschen vor, die aktuell gemeinsam pastorale Verantwortung in unserer Region tragen:
Stefan Benecke (Pfarrer, Senden)

Seit vielen Jahren Gemeindepfarrer in Senden, nun auch regelmäßig in Lüdinghausen im BvA im Einsatz. Seine Schwerpunkte reichen von Gottesdiensten über Konfiarbeit bis zu „Kirche kunterbunt“. Wenn er nicht im Dienst ist, liest oder fährt er gern Rad.
Christopher Holtkamp-Umbach (Diakon, Lüdinghausen)

Kinder, Jugendliche, Familien, Konfiarbeit und Gottesdienste prägen seinen Alltag. Besonders wichtig sind ihm Ökumene und Friedensarbeit. Eine besondere Kraftquelle für ihn: christliche Mystik und die Suche nach Gott im Alltag.
Thorsten Melchert (Pfarrer, Olfen)

Ein bekanntes Gesicht in der Region: Seit vielen Jahren ist Thorsten Melchert im Münsterland unterwegs – auch in Lüdinghausen immer wieder bei Gottesdiensten, Trauungen oder Beisetzungen. Sein Herz schlägt besonders für Kinder, Jugendliche, Familien und kulturelle Bildungsarbeit. Ausgleich findet er beim Lesen, im Garten oder mit der Trompete im Posaunenchor.
Stefan Schafflick (Pfarrer, Mirjam-Gemeinde)

Viele kennen ihn eher aus Sitzungen als vom Altar: Stefan Schafflick begleitet Gremien (u.A. im Bauausschuss) und Veränderungsprozesse im Kooperationsraum und gestaltet zugleich Gottesdienste und Kasualien. Sein Markenzeichen? Notizbücher in allen Größen und farbige Stifte.
Kevin Timmermann (Diakon, Mirjam-Gemeinde)

Kinder- und Jugendpastoral ist sein Schwerpunkt – und aktuell vermutlich auch zuhause, denn als frischer Papa bleibt wenig Raum für Langeweile. Kevin Timmermann schätzt besonders das persönliche Gespräch und freut sich auf Begegnungen.
Vielleicht begegnen Sie einem der fünf schon am kommenden Sonntag.
Sprechen Sie sie gern an – Kirche lebt von Begegnung.
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