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Ein gelungener Auftakt – erste Mitgliederversammlung des Freundeskreises

Ein gelungener Auftakt – erste Mitgliederversammlung des Freundeskreises

Ein gelungener Auftakt – erste Mitgliederversammlung des Freundeskreises

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Ein gelungener Auftakt – erste Mitgliederversammlung des Freundeskreises

Ein bisschen Aufbruch lag in der Luft, ein bisschen Neugier – und vor allem spürbar viel Interesse: Zur ersten Mitgliederversammlung des Freundeskreises kam rund die Hälfte der aktuell 41 Mitglieder zusammen. Ein starkes Zeichen dafür, wie wichtig vielen die Entwicklung unserer Gemeinde ist.

Im Mittelpunkt stand zunächst der Blick zurück: Was ist seit der Gründung schon passiert? Elf Ratssitzungen haben stattgefunden, ein Flyer wurde entwickelt, eine erste Veranstaltung erfolgreich umgesetzt. Weitere sind bereits konkret in Planung. Gleichzeitig hat sich der Freundeskreis als Anlaufstelle für Veranstaltungsanfragen etabliert – ein Angebot, das das Presbyterium und das Gemeindebüro spürbar entlastet. 

Doch nicht nur der Freundeskreis ist in Bewegung. Auch in der Gemeinde selbst stehen wichtige Veränderungen an: Der bevorstehende Weggang von Ansbert Junk, die Frage nach der zukünftigen pastoralen Versorgung bis zur Neubesetzung der Pfarrstelle und nicht zuletzt die Entwicklungen rund um unsere Gebäude beschäftigen viele. Umso wichtiger war es, diese Themen transparent anzusprechen und gemeinsam einzuordnen.

Deutlich wurde dabei auch: Der Freundeskreis lebt vom Mitmachen. Alle Mitglieder sind eingeladen, sich mit ihren Ideen, ihrer Zeit und ihrem Engagement einzubringen. Ganz konkret wurde dies bei der Frage nach einer neuen Bestuhlung für unsere Kirche: Wie können wir den Kirchraum so gestalten, dass er künftig vielfältiger genutzt werden kann? Hier sind Kreativität und unterschiedliche Perspektiven ausdrücklich gefragt.


Dass Gemeinschaft dabei mehr ist als nur Austausch von Gedanken, zeigte sich im Anschluss ganz praktisch: Beim geselligen Beisammensein mit einem liebevoll zusammengestellten Mitbringbuffet wurde kurzerhand der Altarraum zum Ort des Miteinanders. Gemeinsam essen, miteinander ins Gespräch kommen – das verlieh dem Abend eine besondere Atmosphäre und ließ spüren, was den Freundeskreis im Kern ausmacht: gemeinsam gestalten, gemeinsam tragen, gemeinsam Kirche sein.

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